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Gemeindewochenende: Gemeinde unterwegs
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L |
osgelöst von allen Alltagsverpflichtungen machten sich 13 Erwachsene und 10 Kinder aus der Gemeinde am 24.9. auf den Weg nach Langenburg. |
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A |
benteuerspielplatz - das war der erste Eindruck, den die Kinder von dem angesteuerten Feriendorf Roseneck hatten, und fortan wusste jeder, wo die Kinder zu finden sind. |
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N |
eue Töne gab es beim gemeinsamen Singen. Neben Liedern mit christlichen Inhalten wurde auch Aktuelles und Oldiehaftes aus dem Pop-Bereich angestimmt. |
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G |
eistesgaben war das Thema , das mit einem Referat von Herrn Höflinger eingeleitet wurde. Das Erkennen und der Einsatz von Gaben in der Gemeinschaft sowie der Zusammenhang zwischen Gaben und Selbstwertgefühl wurden anschließend erörtert. |
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E |
inziehen und wohnen konnte man in 4 Häuschen im Feriendorf Roseneck. |
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N |
ieselregen am Morgen des Samstags machten die Hoffnungen auf Unternehmungen im Freien zunächst zunichte. Auf diese Weise blieb mehr Zeit zur thematischen Arbeit (siehe unter G) |
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B |
egegnungsmöglichkeiten gab es neben der thematischen Arbeit im Gespräch, und beim gemeinsamen Spiel fühlten sich Erwachsene und Kinder mit Activity ganz happy in ihrer Family. |
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U |
mgebung erkunden - dies war das Nachmittagsprogramm am Samstag. Was zunächst als gemütlicher Spaziergang ins Städtchen Langenburg geplant war, entpuppte sich schließlich als handfeste Wanderung , bei der auch die Geländetauglichkeit eines Kinderwagens getestet wurde. |
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R |
eiseeindrücke mit Dias von einem Besuch bei den Amish, einer religiösen Gemeinschaft, die auch im Alltagsleben streng an ihren jahrhundertealten Traditionen festhält, waren für die Erwachsenen Gesprächsstoff des Abends, während die Kinder den Tag mit einer Gutenachtgeschichte ausklingen ließen. |
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G |
ottesdienst - ein Gemeinschaftsprojekt. Es ging um das Gleichnis von den anvertrauten Zentnern und um unsere Hände und um das, was sie bewirken können. Jeder konnte sich mit Liedern und Gebeten an der Gottesdienstvorbereitung beteiligen, sodass zusammen mit den von Frau und Herrn Höflinger vorbereiteten Aktionen und Meditationen ein lebendiger Gottesdienst entstand. . |
Karin Gutendorf
