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Evangelische Kirchengemeinde St. Leon-Rot

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Gemeindefreizeit: Unterwegs nach Malsch

Gemeinsam essen

Zwischen 20 und 30 Erwachsene und Kinder unserer Gemeinde machten sich an einem wunderschönen, sonnigen Oktoberwochenende auf den Weg zum Freizeitheim Malsch, das uns nun schon zum zweiten Mal Unterkunft für unsere Gemeindefreizeit bot.


Küchendienst

Beim Unterwegssein kann so Einiges passieren: Geschichten vom Verlaufen und Verirren bildeten den Einstieg in das Thema.


Gespräche

Unterwegs war's dann ganz schön dunkel bei der gesprächsanregenden Nachtwanderung auf den Letzenberg, doch dank der einheimischen Führer verirrte sich keiner auf dem Weg.


Bei Kaffee und Kuchen

Beim Kinderprogramm gab's viele Geschichten über neue, spannende Erfahrungen beim Unterwegssein zu erzählen und anschließend echte Käsfüße aus dem Backofen zu holen. Aber man konnte seine Füße auch mal baumeln lassen auf den beiden Kletterbäumen im Garten, auf denen das vertikale Vorankommen in beide Richtungen ausprobiert wurde.


Bei Kaffee und Kuchen

Unterwegs in Kenia: Ein Mitarbeiter der Missionsgesellschaft DIGUNA berichtete mit Dias vom Kinderheim Tinteret und von dem geplanten Heim für aidskranke Kinder. Auch das ist wichtig: Beim Unterwegssein wahrnehmen, was notwendig ist und sich den Aufgaben stellen.


In den Bäumen

Unterwegs im Leben - das heißt zu fragen, wie man seinen Weg findet, wie man sich an Weggabelungen entscheiden soll, welchen Wegweisern man folgt, was das Ziel des Weges ist und wie man schwierige Wegstrecken bewältigt.


Gemeinsam singen

Und wo ist Gott, wenn wir unterwegs sind, welche Rolle spielt Gott auf unserem Lebensweg? Um diese Frage ging es in den Gesprächsrunden und im Familiengottesdienst, zu dem sich am Sonntag auch eine ganze Reihe von Gemeindemitgliedern aus der Heimat auf den Weg gemacht hatte, so dass sich der Teilnehmerkreis der Freizeit an diesem Tag enorm vergrößerte.


Gemeinsames Spiel

Dass dieser Gottesdienst im umfunktionierten Speisesaal des Freizeitheimes gefeiert wurde, passt auch zum Thema: Manchmal muss man beim Unterwegssein eben auch improvisieren.


Manchmal muss man improvisieren

Als Wegzehrung gab's dann einen gemütlichen Kirchenkaffee im Freien und ein gemeinsames Mittagessen, das wie alle Mahlzeiten wieder von unserer guten Küchenfee zubereitet wurde.


Gruppenbild zum Abschluß

Karin Gutendorf

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