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Ferienspaß-Detektive
Über 50 Kinder trafen sich beim Ferienspaß zum KIBINA-Detektivtag. Alles, was ein Detektiv so an Fähigkeiten braucht, konnten die kleinen und großen Detektive an verschiedenen Ausbildungsstationen trainieren. Sie entzifferten Geheimschriften, recherchierten wichtige Botschaften aus Texten, befragten Zeugen und fanden die beschriebenen Täter aus einer Bildergalerie heraus. Für echte Spürnasen gab es ein Riechtraining, und Fingerspitzengefühl war bei der Wasserstation gefragt. Natürlich muss sich ein Detektiv auch in schwierigem Gelände anschleichen können, die kleinsten Veränderungen an den beobachteten Personen erkennen und Tatorte aufspüren können, auch wenn nur winzige Einzelheiten davon bekannt sind. Ungeheuer wichtig ist für einen Detektiv auch der Umgang mit Fingerabdrücken, deshalb konnte man dies gleich an zwei Stationen üben und sogar zwei echte Polizisten waren mit ihrer Ausrüstung zum Abnehmen von Fingerabdrücken gekommen, damit jeder seinen eigenen Fingerabdruck auf seiner Lupe mit nach Hause nehmen konnte.
Auch in den Spielszenen zur biblischen Geschichte war detektivischer Spürsinn gefragt. Die Jünger gingen der Frage nach: Wer ist eigentlich dieser Jesus von Nazareth? Dabei bekamen sie zunächst einen rätselhaften Ausspruch von Jesus mit auf den Weg. Nach weiteren Recherchen bei einem Rabbi und einem, der von seiner Lähmung geheilt worden war, konnten die Jünger das Ergebnis ihrer Nachforschungen an Johannes den Täufer weitergeben: Jesus ist der verheißene Retter.
Diese Botschaft wurde während des KIBINA natürlich auch durch echte KIBIWO/KIBINA-Lieder unterstützt und dann mit einem reichhaltigen Festmahl bekräftigt, bei dem jeder sich nach seinem Geschmack stärken und seine Urkunde über die erfolgreich absolvierte Detektiv-Ausbildung in Empfang nehmen konnte.
Herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass dieser Nachmittag möglich wurde. Es war schön, dass die Vorbereitung und Durchführung des KIBINA auf so viele Schultern, Hände und Köpfe verteilt werden konnte und dass auch eine große Zahl von Jugendlichen (Konfis und ehemalige Konfis) bereit war, sich bei dieser Aktion einzubringen.
Karin Gutendorf
