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Wie schön, dass Du geboren bist
Personen:Frau Fröhlich (Mutter)
Herr Fröhlich (Vater)
Lisa (Geburtstagskind)
Tanzlehrerin
Geburtstagsgäste: Denise, Mona, Laura, Lena, Jana, Lara und Kira
Ausrufer
Trommler
Trompeter
Maria
Josef
Wirte: Johannes, Tabea undTobias
Manager: Klaudia, Quintus und Cornelia
Kellnerin
Cynthia
Salome
Miriam
5 Hirten
Sternträger
5 Schafe
4 Engel
16 Tänzer
1. Szene – Ankunft der Geburtstagsgäste und Tanz
2 Handmikrophone für Sprecher + 1 Mikrophon fürKlingelLicht: warm, hell, Zimmeratmosphäre
Personen: Mutter: Frau Fröhlich, Vater: Herr Fröhlich, Geburtstagskind: Lisa, Geburtstagsgäste: Denise, Mona, Laura, Lena, Jana, Lara, Kira, Tanzgruppe mit Tanzlehrerin
Vorhang auf
Lisa: Oh Mama, nun haben wir aber schön geschmückt!
Die neue Girlande gefällt mir wirklich gut!
Mutter: Ja, jetzt können Deine Geburtstagsgäste kommen!
Der Tisch ist gedeckt und der Kuchen steht bereit.
(Es klingelt)
Lisa: Ja! Da kommt jemand von meinen Freunden. Ich glaube, es ist Jana!
(Kind geht hinaus und kommt mit Jana und Lena herein.)
Jana: Alles Gute zu Deinem Geburtstag!
Lena: Oh! Ihr habt aber schön geschmückt!
(Es klingelt. Das Geburtstagskind geht, um zu öffnen.)
Jana: Wen hat Lisa wohl noch eingeladen?
(Geburtstagskind kommt herein mit Denise, Mona und Laura.)
Denise, Mona : Hallo!
Mona: Alles Gute zum Geburtstag und hier ist mein Geschenk. Rat mal was drin ist.
Laura: Toll, Lena ist auch eingeladen! Wer kommt noch?
Lisa: Lara und Kira müssten noch kommen.
(Es klingelt. Das Geburtstagskind geht wieder hinaus.)
Denise: Wenn so viele kommen, können wir bestimmt noch Topfschlagen spielen.
Mona: Oder die Reise nach Jerusalem!
(Geburtstagskind kommt mit Lara und Kira herein.)
Lisa: Jetzt sind wir vollzählig. Das sind Lara und Kira.
Lara: Hallo zusammen! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gibt es auch was Leckeres zu essen?
Lisa: Lass dich überraschen !
Lara: Hoffentlich nicht schon wieder Pommes und Würstchen.
Kira: (gratuliert dem Geburtstagskind) Alles Gute zum Geburtstag!
Lisa: Schön, dass ihr alle zu mir gekommen seid. Wenn ich Geburtstag habe, möchte ich doch mit meinen Freunden feiern.
Vater: Und wir Eltern freuen uns mit dir. Ich habe bei meiner Arbeit extra früher Schluss gemacht, damit ich mitfeiern kann.
Mutter: Wir freuen uns, dass du geboren bist. Als du vor 11 Jahren auf die Welt gekommen bist, waren wir sehr glücklich.
Vater: Glücklich und stolz!
Mutter: Weil wir uns so über deine Geburt gefreut haben, wollen wir jedes Jahr für dich ein fröhliches Fest feiern.
CD Nr.1: wie schön, dass du geboren bist (einblenden, nicht zu laut)
(Musik wird hörbar. Die Mutter geht hinaus.)
Lena: Was ist das für Musik?
Vater: Überraschung!!
(Mutter kommt mit der Geburtstagstanzgruppe herein).
Lisa: Da sind ja die Kinder aus meiner Tanzgruppe!!
CD Nr.1: ausblenden
Tanzlehrerin: Alles Gute zum Geburtstag. Wir haben extra für dich einen Tanz einstudiert.
CD Nr. 2: wenn Kinder in Aufstellung sind
(Es folgt ein Geburtstagstanz mit Geschenkpaketen.)
(Applaus auf der Bühne.)
Lisa: Danke! Das habt ihr toll gemacht. Das war eine tolle Überraschung!
Mutter: Ihr dürft Euch alle ein Törtchen mitnehmen!
(Tänzer/innen gehen winkend ab. Beim Rausgehen legen Sie die Geschenke auf dem Tisch ab.)
2. Szene – Was feiern wir am 24. 12.
Mona: Haben wir nicht schön für dich getanzt, Lisa?Lisa: Ja, ich habe mich sehr gefreut! Kira, hat es dir nicht gefallen? Du siehst gar nicht mehr so fröhlich aus.
Kira: Der Tanz war wunderbar. Ich habe aber gerade an meinen Geburtstag gedacht. Da darf ich nie Kinder einladen.
Denise: Warum nicht? Habt ihr keinen Platz für ein paar Gäste?
Kira: Nein. Das ist es nicht.
Lena: Ist Euch eine Party zu teuer?
Kira: Nein, das ist es auch nicht.
Jana: Aber warum darfst du dann an deinem Geburtstag keine Freunde einladen?
Kira: Einladen darf ich schon, aber es würde wohl keiner kommen.
Jana: Warum denn nicht? Du hast doch bestimmt auch Freunde.
Kira: Aber mein Geburtstag ist am 24. Dezember. Da feiern alle schon was Anderes.
Mona: Ich weiß! Da hat der Weihnachtsmann Geburtstag!
Lena: Was? Du glaubst an den Weihnachtmann? Haha!
Vater: Ob der Weihnachtsmann Geburtstag feiert, weiß ich wirklich nicht so genau. Aber wisst Ihr eigentlich alle, was noch an Kiras Geburtstag gefeiert wird?
Denise: Da ist Weihnachten. Da gibt es bei uns immer tolle Geschenke!
Laura: Wir haben einen riesigen Tannenbaum mit vielen Lichtern.
Jana: Bei uns kommt die Oma zu Besuch und es gibt immer Plätzchen.
Vater: Ja, an Weihnachten gibt es in jeder Familie schöne Bräuche. Aber eigentlich soll Weihnachten auch an eine Geburt erinnern. Die Geburt von Jesus. Das war schon vor über 2000 Jahren. Am Besten, ich erzähle Euch die Geschichte von Anfang an. Wollt ihr sie denn hören?
Kinder: Ja!!
Vorhang zu
(The first Noel / evtl inmitten der Nachtl)
Umbau: Wolken, Baum, etc
Einige Chorkinder auf die Bühne – Achtung! Vater nicht zu früh rausschicken!
3. Mikrophon unten abgeben
Wenn fertig mit 3. Szene weitermachen, Musik richtet sich nach
Schauspiel, hört auf, wenn Vater vor den Vorhang tritt
3. Szene – Aufruf zur Volkszählung und Aufbruch
2 Handmikrophone für SprecherPersonen: Vater, Ausrufer, Trommler, Trompeter
Chor
Vorhang noch zu
(Vater kommt vor den Vorhang)
Vater: In einem fernen Land, in der Stadt Nazareth lebten die Leute wie in jeder Stadt. Es gab Männer und Frauen, Händler und Handwerker, Bauern und Beamte, Arme und Reiche. Eines Tages kamen Soldaten in die Stadt.
(Vater tritt ab)
Licht: Abendstimmung
Vorhang auf
(Auf dem Marktplatz hat sich der Chor bereits aufgestellt)
(Auftritt Trommler oder Trompeter)
Ausrufer: Achtung! Achtung!
Eine wichtige Botschaft des Kaisers!
Achtung ! Achtung!
(Leute kommen näher und hören zu.
Der Ausrufer entrollt seine Schriftrolle.)
Befehl von Kaiser Augustus:
Hiermit ordne ich für alle Bewohner der Provinz Palästina an:
Zum Zwecke einer Volkszählung soll jeder meiner Untertanen sich in seine Heimatstadt begeben und sich dort in die Bürgerlisten eintragen lassen. Alle erwachsenen Untertanen müssen dieser Anordnung innerhalb von vierzehn Tagen Folge leisten. Wer sich nicht rechtzeitig in die Listen einträgt, muss mit hohen Strafen rechnen!
(Ausrufer und Begleiter treten ab)
(Leute gehen eilig aneinander vorbei und suchen verwirrt nach dem richtigen Weg,
treten schließlich ab)
Vorhang zu
(Pastorale)
Umbau: ‚Haus Salome’ Tisch, Stühle, Tür, Wände, Kinder hinter Schild
Flötenmusik abwarten, evtl. spielt Bettina Horsch danach Klavier, das nicht abwarten
4. Szene – Herbergssuche
2 Handmikrophone für SprecherPersonen: Maria, Josef, Wirte: Johannes, Tabea, Tobias, Manager: Klaudius, Magnus, Quintus, Kellnerin: Casting: Miriam, Salome, Cynthia
Vorhang auf
Licht: hell, gelblich
(Maria und Josef treten auf, wenn die Musik aufhört)
Maria: Lieber Josef, ist es noch weit ? Ich kann bald nicht mehr. Mir tun schon die Füße weh vom vielen Laufen und ich spüre so ein Ziehen im Bauch. Ob das schon die Wehen sind?
Josef: Schau Maria. Wir sind da. Da ist Bethlehem. Am besten, wir suchen uns gleich eine Bleibe für die Nacht. Es wird ja schon dunkel.
Maria: Sieh mal Josef, dort ist eine Herberge. Frag gleich mal, ob wir da übernachten können.
Josef: Da hängt ein Schild. Was steht denn da drauf?
‚Belegt wegen Casting – Zutritt nur für Kandidatinnen des Tänzerinnenwettbewerbs für die Geburtstagsfeier des Kaisers in Rom.’
Salome: Ja, ich hab’s geschafft. Ich bin in der zweiten Runde !
Miriam: Tatsächlich ? Du ? Das hätte ich nicht gedacht.
Salome: Na hör’ mal. Ich tanze schon seit meinem dritten Lebensjahr.
Miriam: So siehst du aber gar nicht aus.
Salome: Sag mal, findest du deine Schminke wirklich passend zum Schleier ?
Miriam: Die Jury war beeindruckt.
Salome: Bist du etwa auch weiter ?
Miriam: Na klar. Ich hoffe, ich komme bis nach Rom ins Finale.
Salome: (sieht Maria und Josef an) Was wollen die denn hier ?
Miriam: Wie Tänzer sehen die jedenfalls nicht aus. (Gehen weiter)
Maria: Tänzerinnen - Casting – da würde ich auch gerne mitmachen.
Josef: Das glaub ich dir. Aber wir haben jetzt andere Sorgen.
Maria: Ja, klar, ich weiß. Probieren wir es dort drüben!
(Maria und Josef gehen ab)
Umbau: ‚Zum goldenen Talent’
Licht: etwas dunkler, kalt, weiß oder bläulich
(Maria und Josef treten auf)
(Josef klopft an der nächsten Herberge)
Johannes: Was gibt’s?
Maria: Guten Abend, wir suchen eine Unterkunft für die Nacht. Ist bei Ihnen noch was frei?
Johannes: Ne Unterkunft? Für euch? Ihr habt Nerven. Zu guter letzt willst du auch noch dein Kind hier kriegen. Nee, nee Mädchen, das wird nichts. Außerdem habe ich den Laden randvoll mit zahlungskräftigen, hochinteressanten Gästen.
Maria: Was für Leute sind das? Sänger? Schauspieler?
Johannes: Nein, viel besser. Das sind alles Geschäftsleute aus Jerusalem, die machen hier eine Tagung. Die haben es drauf, die wissen wo’s langgeht. Muss wieder zuhören gehen.
(Tritt zu einer Gruppe von drei Leuten, die innen am Tisch sitzen)
(Kellnerin tritt auf und serviert allen ein Glas Tee, tritt wieder ab)
Klaudia: Gewinnmaximierung ist das Ziel. Das erreicht man durch hervorragende Führungskräfte, also durch Leute wie uns. Wir werden unsere Prozesse optimieren und unsere Arbeiter zu Höchstleistungen bringen.
Quintus: Arbeiter brauchen wir, daran kommen wir nicht vorbei. Wir müssen immer sehr darauf achten, diese für uns teure Ressource möglichst gewinnbringend einzusetzen.
Cornelia: Aber manchmal ist das schon ein Problem mit den Leuten. Gestern hat mich einer gefragt, ob er mehr Lohn bekommen kann, weil seine Frau ein Kind bekommen hat.
Klaudia: Und, was haben Sie gemacht?
Cornelia: Na, ich hab ihm gesagt, dass er froh sein soll, wenn ich ihn nicht rauswerfe. Schließlich muss ich damit rechnen, dass er sich nicht mehr voll einsetzen kann und weniger flexibel wird, wenn er sich auch noch um eine Familie kümmern muss.
Klaudia: Gut reagiert. Aber ich würde ihm trotzdem eine Kleinigkeit zur Geburt des Kindes schenken. Dann ist er dankbar und arbeitet besser.
Quintus: Motivation der Mitarbeiter ist essentiell. Ein motivierter Mitarbeiter wirft einen höheren Gewinn ab.
Klaudia: Seitdem ich den Servus Anni eingeführt habe, läuft es bei mir tatsächlich besser.
Cornelia: Servus Anni – Der Arbeiter des Jahres. Ein hervorragendes Verfahren, das fast nichts kostet. Andererseits bringt es den Arbeitern auch nicht viel.
Klaudia: Na und!
Quintus: Wir sind schließlich keine Wohlfahrtseinrichtung.
Josef: Da hinten ist noch eine Herberge. Ich klopf mal dort an
(Maria und Josef gehen ab)
Umbau: ‚Salon Shalom’
Licht: noch etwas dunkler, lila, etwas kitschig
(Maria und Josef treten auf)
(Josef klopft)
Tabea: Psst, macht keinen solchen Lärm. Was wollt ihr denn?
Josef: Wir suchen eine Unterkunft für die Nacht.
Tabea: Bei mir nicht. Hier ist gerade der Meditationskurs ‚Erleuchtet euch!’. Lauter ganz fromme Leute.
Cynthia: Tabea, nirgends spüre ich so intensiv mein inneres Ich wie hier bei dir.
Tabea: Es ist schön, wenn du hier deine Mitte findest.
Cynthia: Die Atemübungen helfen mir so, los zu lassen. Ich kann dabei total abschalten. Kann ich später noch eine Entspannungsmassage bekommen ?
Tabea: Selbstverständlich. Wünscht du dir ein spezielles Duftöl ?
Cynthia: Melisse vielleicht !
Tabea: Aber gerne.
(zu Maria und Josef)
Ihr seht ja selbst. Bei mir muss es ganz ruhig sein. Junge Leute oder gar kleine Kinder sind hier nicht erwünscht. Tut ! mir ! leid !
(geht rein)
Maria: Allmählich nervt das. Jetzt sehe ich nur noch eine Herberge hier.
Josef: Probieren wir es.
(Maria und Josef gehen ab)
Umbau: ‚guter Wirt’
Licht: noch etwas dunkler, warm
(Maria und Josef treten auf)
(Josef klopft)
Tobias: Hallo ihr beiden.
Maria: Wir suchen eine Unterkunft für die Nacht.
Tobias: Bei mir ist eigentlich belegt. Habt ihr es schon in den anderen Herbergen versucht.
Maria: Ja, aber da sind wir nicht untergekommen.
Tobias: Was mache ich jetzt? Ich kann doch nicht eine hochschwangere Frau fortschicken. Wisst ihr was: Wenn ihr wollt, könnt ihr in dem Stall dort hinten übernachten. Was meint ihr ?
Josef: Oh ja, sehr gern. Vielen Dank.
Tobias: Das ist doch selbstverständlich.
(Josef und Maria ab)
Vorhang zu
(Lied Orchester + Gemeinde: Zu Bethlehem geboren)
Umbau: ‚Hirten auf dem Feld’
Chorkinder stellen sich bereit auf die Bänke
2 Standmikrophone für Chor zurechtstellen
Wenn fertig warten, bis Gemeindelied fertig ist.
5. Szene – Hirten auf dem Felde
2 Handmikrophone für SprecherPersonen: 5 Hirten, einige Schafe, von Kindern dargestellt, 4 Engel
Licht: dunkel, bläulich
Vorhang auf
Hirte 1: Gerade ist das 97. Schaf meiner Herde zur Welt gekommen. Noch 3 Schafe, dann sind die 100 voll. Das wird vielleicht noch bis Ende der Woche der Fall sein. Der Besitzer der Herde hat mir dafür eine Belohnung in Aussicht gestellt.
Hirte 2: Na dann kannst du dir bald mal einen wärmeren Mantel besorgen. Heute Nacht ist es so kalt. Aber schaut euch den Sternenhimmel an. Ist der nicht wundervoll?
Hirte 3: Ja, da hast du recht. Ich muss an die neugeborenen Schafe denken. Wie gut, dass die Natur sie schon mit einem so dichten Fellausgestattet hat, sonst würden sie gleich in der ersten Nacht erfrieren.
Hirte 4: Das stimmt. Die Natur hat einiges sehr gut eingerichtet. Nur eines kann ich nicht verstehen – die Tiere bekommen in regelmäßigen Abständen ihren Nachwuchs und alles geht so problemlos. Und bei uns Menschen ist es manchmal so schwierig.
Meine Frau und ich wollen schon seit einem Jahr ein Kind, aber es klappt einfach nicht. Meine Schwägerin dagegen bekommt schon ihr fünftes Baby. Das ist so ungerecht.
Hirte 5: Ach, nun sei nicht so ungeduldig. Das wird schon noch werden.
Hirte 2: Genau bei uns hat es auch nicht gleich nach der Hochzeit geklappt.
Licht: hell, warm
Hirte 3: Hey, was ist da los? Der Himmel wird auf einmal ganz hell!
Hirte 4: Oh, mir wird ganz unheimlich zumute. Hoffentlich geschieht uns nichts.
Alle Engel: Fürchtet euch nicht.
Engel: Ich verkünde euch die gute Nachricht, über die sich die ganze Welt freuen wird. Euch ist heute der Heiland geboren, der euch zum Leben hilft. Geht und seht selbst.
(Engel zeigt in Richtung Stall.)
Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Daran könnt ihr ihn erkennen.
(Chor: Gloria)
Alle Engel: Ehre sei Gott.
Hirte 1: Was war das denn jetzt?
Hirte 5: Das war das Schönste was ich jemals gesehen habe! War das ein Engel?
Hirte 4: Ja, ich denke schon. Und er hat von einem Kind geredet, das für uns alle geboren wurde. Für uns alle. Ist das nicht wunderbar?
Hirte 3: Das müssen wir uns unbedingt näher ansehen. Kommt, wir folgen dem Licht.
(Zeigt in die Richtung wie zuvor der Engel.)
Hirte 1: Aber wir können doch die Schafe nicht alleine zurücklassen.
Hirte 2: Doch das können wir. Der Engel hat vom Heiland gesprochen, der uns allen helfen soll. Also wird der Herde schon nichts zustoßen. Wir müssen Vertrauen haben. Komm schon, wir gehen zur Krippe.
Vorhang zu
(Orchester: Kommet ihr Hirten)
Umbau: Stallszene
Wenn fertig mit 6. Szene weitermachen, Musik richtet sich nach
Schauspiel – wenn Vorhang aufgeht, hört Musik auf
6. Szene – Stallszene
2 Handmikrophone für SprecherPersonen: Maria, Josef, 5 Hirten, Schafe, Licht: hell, warm
Vorhang auf
Hirte1: (Klopf Klopf)
Josef: Wer ist da?
Hirte 1: Wir sind die Hirten vom Feld.
Hirte 2: Man hat uns gesagt, dass ein König geboren sein soll.
Maria: Kommt herein und erzählt weiter.
(Hirten treten ein)
Hirte 3: Seht da. Da liegt es. In Windeln gewickelt.
Hirte 5: Ja, in einer Krippe. Wahrhaftig da ist es. Genau wie es uns der Engel gesagt hat.
Josef: Was hat euch der Engel gesagt?
Hirte 1: Wir waren bei unseren Schafen auf dem Feld. Da wurde es mitten in der Nacht hell und wir sind ziemlich erschrocken.
Hirte 2: Aber der Engel sprach: Fürchtet euch nicht! Ich bringe euch die gute Nachricht, über die sich die ganze Welt freuen wird. Euch ist heute der Heiland geboren, der euch zum Leben hilft.
Hirte 4: Dann sagte er noch: Geht und seht es selbst: Er liegt in Windeln gewickelt in einer Futterkrippe - daran könnt ihr ihn erkennen.
Hirte 1: Und plötzlich standen neben dem Engel viele andere Engel, die priesen Gott und riefen: Alle Ehre gehört Gott im Himmel! Sein Frieden kommt auf die Erde zu den Menschen, weil er sie liebt!
Hirte 2: Dann sind wir losgelaufen.
Hirte 5: Vor uns stand ein heller Stern am Himmel, der uns den Weg zu Euch geführt hat.
Hirte 3: Und jetzt sind wir hier.
Maria: So ist das also passiert. Ich glaube, heute ist ein großes Wunder geschehen.
Hirte 4: Wir würden gerne noch bleiben, aber leider müssen wir wieder gehen. Unsere Schafe warten auf uns.
Josef: Wir danken euch für euer Kommen. Macht es gut!
Alle Hirten: Lebt wohl!
Vorhang zu
(Lied Orchester + Gemeinde: Ihr Kinderlein kommet)
Umbau: Schlussszene
Wenn fertig warten, bis Gemeindelied fertig ist.
2 Chormikrophone auf die Bühne
Chorkinder gehen außen hoch und warten neben der Bühne, ebenso alle
Tänzer und Schauspieler (weiter hinten)
Warten bis Gemeindelied fertig ist.
7. Szene – Schluss-Szene
2 Handmikrophone für SprecherPersonen: Mutter, Vater, Lisa, Geburtstagsgäste: Denise, Mona, Laura, Lena, Jana, Lara, Kira
Licht: warm, hell, Zimmeratmosphäre (wie 1. Szene)
Vorhang
(Alle sitzen im Halbkreis auf Stühlen. In der Mitte der Vater)
Vater: So war das mit Jesu Geburt. Und weil die Menschen sich heute noch über seine Geburt freuen, feiern sie jedes Jahr an Weihnachten seinen Geburtstag.
Jana: Deshalb schenkt man sich auch was.
Mona: Und darum zündet man auch so viele Lichter an.
Denise: Da kann Kira ja richtig stolz darauf sein, dass sie am gleichen Tag Geburtstag hat wie Jesus.
Kira: Darauf bin ich auch stolz! Nur mein Kindergeburtstag wird immer verschoben. Aber wisst ihr was: Zu meinem Geburtstagfest lade ich euch alle ein.
Lara: Toll, da freuen wir uns jetzt schon drauf.
Mutter: Mit jeder neuen Geburt zeigt uns Gott, dass er immer noch Vertrauen in die Menschheit hat. Deshalb dürfen wir unsere Geburtstage und auch Weihnachten jedes Jahr fröhlich feiern.
(Chor tritt auf)
Chor: Jesus hat Geburtstag
Lisa: Und jetzt machen wir richtig Party!!!
Alle: Y E A H !!!
CD Nr. 3 – Sing Halleluja
(Partymusik - Alle Schauspieler kommen mit Luftballonen auf die Bühne)
CD Nr. 3 – Wenn alle da sind und die Luftballons fliegen langsam ausblenden
(Alle Kinder stellen sich in zwei Reihen auf – Verbeugung)
Vorhang zu
