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Rollen
Eine Familie: Bastian,
Sarah,
Leonie,
Vater,
Mutter,
Großvater,
Großmutter
Menschen aus Bethlehem auf dem Weg:
Aaron,
Martha,
Joshua
Maria, Josef
Menschen in Bethlehem: Wirt, Wirtin, zwei freundliche Wirte
Auf dem Hirtenfeld: Engel, Hirte Andreas, Hirte Thomas, Hirtin Eva, Hirtin Miriam, Hirtin Tabea, Mehrere Schafe, Mehrere Engel
1. Szene: Im Harres
Die Eltern und Großeltern der Familie betreten in Jacken, Mänteln, (evtl. Opa und Oma mit Hüten, sollten deutlich Dialekt sprechen können!) den Harres-Saal von der hinteren Tür und suchen nach einem Platz.
Vater: Das war ja klar! Alles schon vollbesetzt!
Mutter: Geh 'mal durch, vielleicht ist weiter vorne noch ein Platz frei.
Oma: Oh Gott, wieviel Leit!
Opa: Reg Di net Uff. Denk an dei Herz!
Vater: Das war ja klar, dass wir wieder zu spät kommen!
Was musstest Du auch erst so lang mit den Kindern diskutieren, ob sie mitkommen.
Mutter: Nicht 'mal am Heiligabend wollen sie mit in die Kirche. Das war doch immer so schön.
Vater: Als ob wir jeden Sonntag in der Kirche wären.
Mutter: Aber heute gab es richtigen Streit darum.
Oma: Seid doch emol still. D'Leit gugge schun.
Opa: Des isch jetz grod egol. I glob do vorne isch noch was frei.
Kinner, kennt er noch e bissl uffrucke?
(Die mitwirkenden Kinder in den ersten Reihen, rücken auf und machen Platz. Vater, Mutter, Opa und Oma nehmen Platz.)
Mutter: Oh, Jürgen , ich wüsste trotzdem gerne, was unsere Kinder jetzt zu Hause machen.
2. Szene: Daheim
Auf der Bühne sind die Kinder Sarah, Bastian und Leonie. Sie sitzen im weihnachtlich geschmückten Wohnzimmer. Unter dem Tannenbaum liegen bereits Geschenke. Leonie malt noch ein Bild und Sarah packt noch ein Päckchen. Im Raum ist eine große Leinwand zu sehen.
Vater(von unten): Das ist ja unser Wohnzimmer. Und da sind unsere Kinder!
Bastian: Mir ist langweilig. Eigentlich will ich noch ein bisschen fernsehen.
Leonie: Aber das hat Mama verboten!
Bastian: Oder ich würde gerne noch Computer spielen.
Leonie: Mama hat es aber heute verboten.
Bastian: Mama ist nicht da. Wenn es ihr niemand erzählt, merkst sie's nicht.
Leonie: Kommt ganz drauf an, ob Du mich mitspielen lässt.
Bastian: Die Spiele, die Du kannst, sind langweilig.
Leonie: Stimmt ja gar nicht. Aber was machen wir dann?
Sarah: Ich lege jedenfalls jetzt mein letztes Päckchen unter den Tannenbaum.
(Sarah steht auf mit ihrem Päckchen und geht zum Baum.)
Sarah: Na, das sieht ja recht viel versprechend aus, was da schon an Geschenken liegt.
Leonie: Lass mal sehen. (geht auch hin und betrachtet die Geschenke)
Bastian:( steht nun auch auf und geht um den Baum herum) Hoffentlich haben sie unsere Wunschzettel genau gelesen. Das da in der Mitte sieht interessant aus. Es hat so eine ungewöhnliche Verpackung. Ob wir nicht 'mal einen Blick hinter das Geschenkpapier werfen sollten?
Sarah: Auf keinen Fall.
Leonie: Aber ich kann's auch kaum noch aushalten.
Bastian: (reißt vorsichtig an der Verpackung) Ist nicht zugeklebt. Nur ein kurzer Blick!
Sarah: Hör sofort auf. Du machst Dir doch die ganze Überraschung kaputt. Außerdem haben wir uns mit Mama und Papa vorhin gestritten, weil wir nicht in die Kirche wollten. Die sind sicher noch sauer.
Bastian: Wehe, Du verpetzt uns!!
Sarah: Das gibt Ärger! (Bastian und Sarah rangeln miteinander herum, dabei geht das Papier auf)
Leonie: Oh, guck mal!
Bastian: Cool. Ne Spiele Konsole mit sieben Controllern. Da können aber viele mitmachen Ein Spiel ist schon drin.
Sarah: Zeig her! Nicht geeignet für Kinder unter 16 Jahren. Benutzung auf eigene Gefahr.
Leonie: Quatsch. Was soll denn bei einem Spiel gefährlich sein?
Bastian: Nichts. Außerdem wird Sarah bald 16. Also bin ich in Begleitung einer Großen.
Sarah: Ich hab da kein gutes Gefühl dabei.
Bastian: (Steckt die Konsole ein – ein Logo erscheint auf der Leinwand)
Sarah, Leonie, nehmt jeder einen Controller. Wir haben nicht viel Zeit. In einer Stunde sind die Eltern mit Oma und Opa zurück. (zögernd nimmt Sarah einen Controller)
Sarah: Na, ich weiß nicht, ob das wirklich eine gute Idee ist.
Bastian: Los geht’s.
( Das Wort ‚Time Machine‘ erscheint)
Time Maschine – also eine Zeitmaschine. Das klingt lustig. Man kann jeden Ort und jede Zeit einstellen. Wo wollen wir hin? 1998, da bin ich geboren? Oder 1940, da ist der Opa geboren?
Sarah: Lieber nicht. Das waren schlechte Zeiten.
Leonie: Klar, weiß ich doch.
Bastian: Lieber 333, da war bei Issos Keilerei? Oder ganz zurück auf 0? Und direkt nach Bethlehem? Spielen wir Weihnachten!
Sarah: Das wird mir zu mulmig. Komm, wir legen das Spiel lieber wieder weg.
Bastian: Ich habe es aber schon gestartet.
( Ein Fortschrittsbalken erscheint)
Leonie: Dann brich es halt wieder ab.
Bastian: Geht nicht. Es gibt keinen Button zum Abbrechen.
Sarah: Wer schreibt denn so bescheuerte Software?

3. Szene: Der Weg nach Bethlehem
Die Kinder haben plötzlich andere Kleidung an.
Kinder stehen eher links, Aaron, Martha; Joshua gehen von rechts nach links
Maria und Josef von links nach rechts – am Anfang links hinter dem Vorhang
Bastian: Es ist tatsächlich etwas passiert. Wo sind wir jetzt?
Sarah: Wenn die Konsole wirklich funktioniert in der Nähe von Bethlehem.
Leonie: Klar, weiß ich doch. Aber wie kommen wir jetzt wieder heim?
Sarah: Vermutlich mit den Controllern. Die sind noch mit der Konsole verbunden.
Bastian: Aber jetzt sind wir erst mal hier. Es ist hell und richtig heiß.
Sarah: Es muss Nachmittag sein.
Bastian: Es gibt nur trockenes Gras und Büsche. So ähnlich habe ich mir das immer vorgestellt in der Gegend, wo die Weihnachtsgeschichte spielt.
(Aaron, Marta und Joshua betreten die Bühne langsam von rechts)
Sarah: Da kommen Menschen. Sollen wir uns verstecken?
Bastian: Ach was. Schließlich sind wir gekleidet wie die. Aber steckt eure Controller in die Tasche.
Sarah: Wir können sogar ihre Sprache verstehen.
Leonie: Genial!
Aaron: In der Stadt ist ganz schön was los wegen dieser Volkszählung, die Kaiser Augustus von uns verlangt.
Martha: Mir soll es Recht sein. Wir vermieten Zimmer und können das Geld gut gebrauchen.
Aaron: Ja, bei uns schlafen auch welche. Fast jeder, der ein bisschen Platz hat, hat sein Haus zur Herberge gemacht.
Joshua: Meine Frau kocht für die Fremden. Daran verdienen wir ganz ordentlich.
Anna: Ihr denkt auch immer nur ans Geld. Wo sollen denn die armen Leute hin?
Martha: Einige sollen schon in Hütten oder im Freien geschlafen haben. Schlimm.
Anna: Aber man kann nicht immer allen helfen.
(gehen weiter, ab nach links)
Bastian: Ich glaube, hier sind wir tatsächlich richtig.
Leonie: Wieso?
Sarah: Weil das von der Volkszählung in der Weihnachtsgeschichte steht..
Leonie: Klar, weiß ich doch. Deshalb mussten Maria und Josef nach Bethlehem, obwohl Maria bald ein Kind bekommen würde.
Bastian: Da vorne muss Bethlehem sein. Gehen wir doch mal hin, da finden wir bestimmt Maria und Josef. (Die Kinder gehen ab nach rechts)
(Maria und Josef treten von links auf; Maria stützt sich bei Josef auf.)
Maria: Josef, ich habe solche Angst, jetzt alleine hier in der Fremde.
Josef: Maria, hör auf damit. Ich bin bei dir und ich bleibe bei dir.
Ich liebe dich. Und ich steh zu dir. Egal was geschieht.
Maria: Ich weiß, Josef. Dass wir ausgerechnet jetzt aus unserer Heimatstadt Nazareth nach Bethlehem wandern müssen, nur weil du von dort kommst. Dieser Kaiser Augustus!
Josef: Ich finde es auch unmöglich.
Maria: Wen kennst Du noch in Bethlehem? Bei wem werden wir eigentlich wohnen?
Josef: Ich weiß nicht, ob ich noch jemanden kenne. Ich dachte, wir gehen einfach mal los und schauen dann.
Maria: Soll das heißen, du hast keine Ahnung, wo wir schlafen können?
Josef: Ach, da werden wir schon was finden. Jetzt reg dich nicht schon wieder im Voraus auf.
Maria(zweifelnd): Wenn du meinst.
(Maria und Josef gehen ab nach rechts)
4. Szene: Mitten in Bethlehem
(Die drei Kinder stehen am Rande links)
(Maria sitzt auf einem Stein/Baumstamm/Eimer und verbirgt ihr Gesicht in den Händen.
Wirte rechts hinter Türen, Stall gedacht rechts außerhalb der Bühne)
Josef: Maria, jetzt steh doch auf. Wir müssen es weiter probieren.
Maria: Josef, wir haben jetzt an jeder Tür geklopft. Es ist Alles voll.
Josef: Nein Maria, es gibt immer noch Häuser, wo wir nicht gefragt haben. (Klopft an eine Tür)
Wirt: Was willst du?
Josef: Guten Abend mein Herr. Ich wollte Sie fragen, ob sie ein Zimmer für uns frei haben.
Wirt: Du bist jetzt schon der fünfte, der mich das heute fragt. Nein, bei uns ist voll.
Josef: Aber meine Frau ist schwanger. Gibt es denn gar keine Möglichkeit?
Wirt: Ich kann euch keinen Schlafplatz herzaubern.
Wirtin: Versucht es mal da drüben. Der Nachbar hat ein größeres Haus als wir. Vielleicht nimmt der euch. Wir jedenfalls nicht.
Josef: Dann entschuldigt die Störung.
Maria: Ach Josef, ich sage dir, das wird nichts mehr. Wir müssen auf der Straße schlafen.
Und mir tut doch so der Rücken weh. Meine Freundin Judith hatte doch Recht.
Josef: Was hat das denn mit deiner Freundin Judith zu tun?
Maria: Der Mann von Judith hat gesagt, da muss man sich rechtzeitig kümmern. Er hat einen Diener losgeschickt, ein Zimmer zu besorgen, bevor er mit Judith zur Zählung gegangen ist.
Josef(ärgerlich): So reich sind wir nicht. Wir haben keinen Diener.
Maria: Ja ich weiß, aber irgendetwas hättest du doch tun können.
Josef: Was denn?
Maria: Das weiß ich doch nicht. Muss ich mich denn um Alles kümmern?
Josef läuft entnervt ein paar Schritte weg und verschränkt seine Arme..
Bastian: Ich fasse es nicht. Jetzt streiten sie sich. Maria und Josef aus der Bibel. Bei denen geht es ja zu wie bei uns.
Sarah: Die Menschen damals waren doch auch nicht anders als wir.
Leonie: Ja, und was kommt jetzt?
Sarah: Schau hin.
(Josef klopft an eine weitere Tür und wird von zwie freundlichen Menschen zu einem Stall – nicht sichtbar außerhalb der Bühne geschickt.)
Freundliche Wirte: Dort könnt ihr schlafen!
Bastian: Wo sind die beiden denn jetzt?
Leonie: Im Stall natürlich. Ist doch klar.
Sarah: Dann will ich jetzt aber zu den Hirten.
Bastian: Du meinst, die draußen vor der Stadt auf dem Feld.
Sarah: Holt eure Controller raus.
Leonie: Was muss ich denn dann machen?
Sarah: Nichts, es reicht, wenn ich das eingebe.
Leonie: Klar, weiß ich doch.
5. Szene: Bei den Hirten

Tanz der Schafe
(Nach dem Tanz kommen die Hirten und bringen die Schafe nach hinten, Schafe setzen sich und bekommen Wasser)
Andreas: So, die Arbeit ist fertig für heute. Thomas, bezahlst du uns jetzt bitte unseren Lohn aus.
Thomas: Ja, natürlich, wie es vereinbart war. (gibt jedem eine Münze, Andreas bekommt zwei).
Miriam(schaut in ihren Beutel): Na ja, nicht gerade ‚ne tolle Bezahlung.
Thomas: So war es vereinbart.
Miriam: Ich habe aber viel mehr gearbeitet als alle anderen.
Tabea: Stimmt doch gar nicht. Wenn du mehr bekommst, muss ich auch mehr bekommen,
Thomas: Wie kommt ihr denn auf die Idee, dass ihr mehr bekommt?
Eva: Andreas hat doch auch mehr bekommen.
Thomas: Das ist meine Entscheidung. Das kann ich machen, wie ich will.
Miriam: Das ist unfair.
Tabea: Finde ich auch.
Thomas zuckt arrogant mit den Achseln.
Andreas: Ich finde das ok so.
Miriam: Dann erzählt mir bloß nichts mehr von leistungsgerechter Bezahlung oder so.
Thomas: Du denkst ja bloß, dass ich dich benachteilige, weil du eine Frau bist.
Miriam: Jetzt kommst du mir wieder damit!
(Andreas muss Miriam festhalten, die auf Thomas losgehen will)
Tabea: Miriam, sei lieber ruhig!
Sarah: Jetzt streiten die sich auch.
Bastian: Diesmal geht es ums Geld. Kann ich verstehen.
Sarah: Ich auch. Dieser Thomas ist unmöglich.
Leonie: Was ist das?
Bastian: Sei still, gleich kommen die Engel.
Leonie: Klar, weiß ich doch.
Andreas: Was ist das? Ich hör was.
Eva: Das ist Musik. Wunderschöne Musik.
(Alle schauen nach oben)
Miriam: Was ist das?
Andreas: So ungewöhnlich.
Eva: So schön
Thomas: Seit dreizehn Jahren hüte ich hier draußen schon die Schafe. Aber
so was hab ich überhaupt noch nie gehört.
(Tanz der Engel)

Ein Engel: Fürchtet euch nicht, ihr Hirten.
Ich verkündige euch große Freude.
Sie wird euch Hirten und allen im Volk widerfahren.
Euch ist heute der Heiland geboren:
Christus, der Herr,
in der Stadt Davids.
Und ihr könnt ihn erkennen:
Ihr werdet das Kind finden in Windeln gewickelt
und in einer Krippe liegen.
Alle Engel:
Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen.
(Die Engel treten ab nach rechts)
Thomas: Oh Mann.
Eva. Wahnsinn.
Tabea: Unglaublich.
Miriam: Das war ein echter Engel.
Andreas: Ein Bote Gottes.
Thomas: Sollen wir tun was er gesagt hat?
Eva: Ja.
Miriam: Gut. Dann lass uns nach Bethlehem gehen. Seht ihr den Stern dort? Er steht genau über Bethlehem.
Thomas: Er wird uns den Weg zeigen.
Eva: Und die Schafe?
Andreas: Die kommen mit.
Tabea zu Eva: Wir holen sie.
(Hirten und Schafe treten ab)
Bastian: Leonie, Sarah, geht doch ihr einfach mit den Hirten?
Sarah: Und du?
Bastian: Ich gehe unsere Familie holen. Das müssen sie miterleben.
Sarah: Gute Idee.
(Bastian geht mit dem Controller in der Hand von der Bühne nach links)
6. Szene: An der Krippe

Mitwirkende: Alle – von rechts
(Maria, Joseph, Sarah, Bastian, Leonie, die Hirten und die Schafe sind bereits im Stall)
Maria: Ach Josef, jetzt ist doch Alles gut gegangen. Unser Kind ist da und wir haben ein Dach über dem Kopf. Es tut mir Leid, dass ich mich so aufgeregt habe.
Josef: Ich hätte die Reise nach Bethlehem wirklich besser vorbereiten können.
Maria: Aber das sind doch nur Kleinigkeiten. Gott liebt uns, deshalb hat er uns dieses Kind geschenkt. Gibt es etwas Wichtigeres als die Liebe?
(Die Hirten mit Sarah und Leonie und den Schafen treten ein)
Leonie: Das stinkt ja ziemlich. Und hier ist Jesus geboren.
Sarah:. In diesem Stall. Ganz ohne Bett, ohne Pampers und Hebamme.
Andreas: Ein Kind, in Windeln gewickelt und in einer
Krippe. Von einem Engel angekündigt.
Miriam: Der, den Gott schon immer angekündigt hatte. Das ist der Heiland. Der Retter.
Eva: Aber als Kind. Wieso als Kind?
Thomas: Warum tut Gott das?
Sarah: Weil Gott uns vertraut.
Thomas: Uns? Mir?
Sarah: Ja, uns Menschen. Der mächtige Gott vertraut uns Menschen dieses Kind an.
Maria: Gott hat auch geholfen, dass es hier gesund zur Welt gekommen ist.
Leonie: Und was hat das dann mit dem Frieden auf der Erde zu tun, von dem die Engel geredet haben?
Thomas: Vielleicht: Wenn auf der Erde die Mächtigen den Schwachen vertrauen und helfen würden.
Miriam: Und die Schwachen den Mächtigen vertrauen könnten.
Eva: Dann wäre viel mehr Friede bei uns.
Thomas (reicht Miriam die Hand): Friede zwischen dir und mir.
(Maria und Josef legen den Arm umeinander)
Friede zwischen Partnern.
(Die Großeltern, Eltern und Bastian treten ein)
Zusammen: Friede in den Familien
(Die Wirtsleute und die zwei Frauen treten ein)
Zusammen: Friede in den Dörfern und Städten
(Die Engel treten dazu)
Zusammen: Friede zwischen den Völkern
(Alle)
Friede zwischen uns Allen!
Leonie(tritt vor): Klar, weiß ich doch.

